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Drei Vereinsrekorde in Fulda

Einen gelungenen letzten Test vor den Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende lieferten die VfL-Schwimmer beim Wettkampf in Fulda ab. Der „Dompfaff-Pokal“ fand auch in diesem Jahr eine große Zustimmung und kam mit rund 3300 Meldungen an seine Grenzen.  Hochkarätig besetzt war der Sprung auf das Podest die Ausnahme. Umso erfreulicher, dass am Ende 15 persönliche und drei Vereinsrekord sowie 10 Medaillen in der Wettkampfstatistik zu verzeichnen waren.

Für den ersten Vereinsrekord sorgte Hanna Benenson (Jg. 1999) über 1500m Freistil mit der Endzeit von 19:20,38 Min. und blieb damit satte 13 Sekunden unter der alten Bestmarke.  Eine weitere Bestzeit lieferte Hanna über 200m  Brust mit 3:01,22 Min. ab. Hier sprang ebenso Bronze heraus wie im 50m Sprint mit der Endzeit von 0:37,56 Min.  

Richtig „cool“ der Auftritt von Kristin Hemmers (Jg. 1995), die über 100m Lagen (1:10,50) und 200m Brust (2:47,90) die erste wenige Wochen alten Rekordmarken deutlich unterbieten konnte. Verpasste sie über 50 und 200m Brust als Viertplatzierte den Sprung auf Podest noch knapp, so reichte der Vereinsrekord über 100m Lagen zu Rang drei.

Zwei Podestplätze standen am Ende für Matthias Jost (Jg. 1998) in der Wettkampfstatistik. Mit 0:30,00 Min. ging es über 50m Schmetterling ebenso zu Bronze wie über 200m Lagen (2:31,80). Drei persönliche Rekorde erzielte der VfLer über 50 und 200m Brust sowie 100m Freistil.

Mit den Bestzeiten über 50m Schmetterling (0:30,18) und 200m Freistil (2:10,94) dürfte sich  Alexander Kunath (Jg. 2001) Motivation für die Meisterschaften am kommenden Wochenende geholt haben.

Mit großer Gelassenheit zu drei Bestzeiten ging es für Sophie Kunath (Jg. 1999) über 50m und 100m Brust sowie 50m Schmetterling. Über 100m Freistil schwamm mit 1:04,54 Min. als Vierte knapp an einer Medaille vorbei.

Der Vergleich der Padva-Geschwister konnte Alisa (Jg. 2004) mit Rang zwei über 50m Rücken (0:36,79) und jeweils Bronze über 100m Rücken und Freistil (1:15,98/1:10,07) in der Jahrgangswertung für sich entscheiden. Diana Padva (2000) hatte ihre punktbesten Ergebnisse mit 1:04,99 bzw. 10:05,98 Min. über 100 und 800m Freistil.

Zu  einem weiteren Geschwisterduell kam es Dominik und  Lukas Plamper. Dominik Plamper (1997), er in den letzten Monaten den Fokus mehr auf die Schiedsrichtertätigkeit gerichtet hat, überzeugte mit 7 Saisonbestzeiten. Mit einer Bronzemedaille über 50m Rücken (0:30,24) und einem neuen persönlichen Rekord über 100m Freistil (0:57,81) konnte Lukas Plamper die Heimreise antreten.