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Im Hallenbad Wehrda war die Spannung greifbar

Erster Kindgerechter Wettkampf war eine phantasische Veranstaltung!

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Neuland betrat der VfL 1860 Marburg mit dem kindgerechten Wettkampf im Hallenbad Wehrda. Hier durften Kinder der Jahrgänge 2011 -2013 teilnehmen und somit erste Gelegenheit heiße Wettkampfluft zu schnuppern. Sicherlich hätte die Veranstaltung einige Teilnehmer gebrauchen können, so aber konnte man das Ganze richtig schön zelebrieren. Wenige Minuten nach dem Anschlag gab es schon die Siegerehrung, wurden alle ausgezeichnet. Dominik Plamper, der den Wettkampf organisiert hatte, zog eine absolut positive Bilanz und kündigte spontan schon für den Februar 2019 eine Neuauflage an. Ein besonderer Dank geht an unsere Schwimmfreunde aus Herbornseelbach, die mit einer kleinen Gruppe angereist waren.

Nichtdestotrotz war die Spannung bei den Youngstern deutlich spürbar. Man fühlte richtig mit und der Puls dürfte auf dem Startblock schon sehr hoch gewesen sein. Gleich von Beginn an auffallend mit welcher Disziplin die Kinder die Aufgabe meisterten. Erfreulich auch der Leistungsstand, der von Claudia Kuptz und Manfred Hellmann trainierten Aktiven.

Mit dreimal Gold und einmal Silber einen Einstand nach Maß hatte der 6jährige Jonas Burkard auf der großen Wettkampfbühne. Am höchsten einzuschätzen die Endzeit von 0:35,29 Min. über 25, Kraulbeine. Überzeugend auch der Auftritt des gleichaltrigen  Tjark Schütt im 25m Brustschwimmen.  Mit zweimal Gold und einmal Silber hatte er auch eine tolle Medaillenbilanz.

Gleich dreimal zu  Gold ging es auch für Mira Vienken, die insbesondere auf der 25m Bruststrecke mit 0:34,01 Min. zu gefallen wusste. Nesthäkchen Isabella Falk war über 25m Freistil nicht zu schlagen. Mit 0:30,56 Min. erreichte sie die punktebeste Zeit der Veranstaltung.

Je einmal Gold ging an Lotta Kalmus, Chenfei Ye sowie Moritz Schneider und Samuel Grotehans mit überzeugenden Vorstellungen. Zweimal Silber am Ende die Bilanz für Nelli Begunovski. Weitere Bronzemedaille gab es für den VfL durch Constantin Rausch und Johannes Berberich. Zweimal auf dem undankbaren vierten Rang landete Paul Scherba, der im Jg. 2011 am Start war. Eine kleine Überraschung hatte sich die in der Wettkampfgruppe aktive Hanna Schmidt-Dege mit einem kleinen persönlichen Mutmachspruch für jeden Teilnehmer ausgedacht. Wenn das mal nicht alle Beteiligten angespornt hat.