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Willkommen

...auf unserer Website. Hier können Sie sich über die Schwimmabteilung des VfL 1860 Marburg informieren. Zur Zeit gehören der Schwimmabteilung knapp 400 Mitglieder an. Informationen rund um die Abteilung finden Sie in den einzelnen Rubriken. Oder Sie kontaktieren  uns per Mail.

Wir bieten

...Sportschwimmen für Jung und Alt (Masters) sowie Breitensport- schwimmen an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Anfängerschwimmen (für Kinder ab 4 Jahren). Neben dem Schwimmen bieten wir auch regelmäßig Freizeitaktivitäten an. Im letzten Jahr erkundeten wir mit Kanus die Lahn und zelteten im Stadtwald.

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Nächster Wettkampf

24
Feb
2012

Berlin, Deutschland

Von 14:00 bis 21:00, 26 Februar
Bewertung:  / 4
SchwachSuper 

Guter Saisonstart für VfL Schwimmer in Eschborn. Nach einer kurzen Weihnachtspause ging es zum Saisonauftakt nach Eschborn. 19 Vereine nutzten die Veranstaltung zum ersten Test. Mit über 1800 Einzel- und 21 Staffelmeldungen war die 35. Auflage des Int. Schwimmfestes  des SCW Eschborn am Limit, vorgezogene Anfangszeiten halfen da wenig. Umso erfreulicher die guten Zeiten und Platzierungen. Insgesamt gab es für die Marburger beim der hochkarätig besetzten Saisonauftakt 10x Gold sowie jeweils 7x Silber und Bronze.

Im Jahrgang 2002 startete für den VfL 1860 Marburg Eva Verstappen. Bei ihren fünf Starts sicherte sie sich am Ende einen kompletten Medaillensatz. Zum Sieg reichte es über 100m Brust (1:51,29). Mit ihrer punktebesten Leistung ging es ging über 50m Brust (0:51,40) zu Silber, während die persönliche Bestzeit von 1:45,74 Min. im 100m Lagenschwimmen zur Bronzemedaille reichte.

Mit Malin Laubner, Julia Preis und Diana Padva gingen im Jahrgang 2000 auf Medaillenjagd. Rückenspezialistin Malin Laubner trat mit fünf persönlichen Rekorden die Heimreise an. Über 50m Brust sorgte sie für eine Überraschung. In 0:46,34 Min. schwamm sie zur Bronzemedaille. Ebenfalls eine gute Frühform bewiesen Julia und Diana. Bei beiden lag der Fokus auf den 800m Freistil, als Test für die anstehende DMS (Deutsche Mannschaftsmeisterschaft). Von Beginn an setzten sich beide an die Spitze und machten Gold und Silber unter sich aus. Mit 11:27,98 Min. ging der Sieg an Diana, Julia kam als Zweite in 11:39,19 Min. ins Ziel. Fischte Julia über 200m Freistil (2:43,78) und 200m Rücken (3:04,06) weitere Silbermedaillen aus dem Wasser, so ging es für Diana über 50 und 100m Schmetterling (0:40,88/1:30,64) zu Bronze.

Paul Verstappen und Hanna Benenson zeigten sich im Jahrgang 1999 als eifrige Medaillensammler. Paul stieg mit Platz 4 über 200m Freistil (2:42,63) in den Wettkampf ein. Auf den Bruststrecken gab er dann richtig Gas. In neuer pers. Rekordzeit von 1:26,95 Min. schwamm er souverän zu Gold. Im 50m Sprint war er dann ebenso wenig zu schlagen wie auf der 200m Strecken.  Mit 0:39,98 Min. bzw. 3:07,96 Min. stand er am Ende ganz oben auf dem Treppchen. Mit einem Sieg stieg Hanna in den Wettkampf ein. Über 100m Lagen lag sie am Ende mit 1:20,97 Min. klar auf Goldkurs. Fehlte ihr jeweils mit Rang 4 über 100m Schmetterling und 800m Freistil Frische und Fortune, so ging es dann in den Sprintstrecken über 50m Freistil und 50m Schmetterling deutlich besser. Schwamm sie über  Schmetterling in 0:37,09 Min. zu Bronze, so konnte sie sich im Freistilsprint mit guten 0:32,02 Min. eine weitere Goldmedaille sichern.

Alles andere als prickelnd der Einstieg in den Wettkampf von Mathias Jost (Jg. 98), der über 100m Brust disqualifiziert wurde. Im weiteren Verlauf zeigte sich, dass die Disqualifikation als Weckruf gewirkt hat. Im 50m Brustschwimmen ging es in Bestzeit zu Gold. Obwohl er über 150m Freistil mit Rang 5 jede Menge Körner gelassen hatte ging es dann über 200m Brust und 50m Freistil zu Bronze und Silber.

Ganz anderes der Verlauf bei Lara Lindner (Jg. 96), die mit einem Sieg über 100m Brust in den Wettkampf einstieg. Hinten heraus  fehlte das etwas die Kraft, über 100m Rücken kam sie als Vierte noch einmal in Medaillennähe.

Einen kompletten Medaillensatz mit nach Hause nehmen konnte Dominik Plamper (Jg. 97).  Gleich beim ersten Rennen über 100m Lagen gelang dem VfLer eine Punktlandung. In persönlicher Bestzeit von 1:14,66 Min. ging es zu Gold. Über die anschließenden 200m Freistil war Dominik mit 2:18,52 Min. und Rang 4 im Soll. Über 1500m Freistil ging es dann zu Bronze, hier fehlte deutlich noch die Frische. Im abschließenden Freistilsprint war er dann wieder voll da, mit der Zeit von 0:28,57 Min. musste er  sich nur dem Fechenheimer Stromberg geschlagen geben.

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