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Wetzlar: Alisa Padva holt Bronze, Benenson Sprung ins Finale

Dieses Wochenende am 11./12.03 lud der TV Wetzlar wie jedes Jahr zum Frühjahrsschwimmfest in das Europabad in Wetzlar ein. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde es wieder ein sehr großer Wettkampf mit knapp über 4000 Meldungen über 2 Tage. Aus diesem Grund entschied sich Trainer Peter Klotz dazu, lediglich die Vormittagsabschnitte zu melden.

Samstag gingen 5 Aktive des VfL an den Start, am Sonntag nur 4 Aktive. In dem großen Teilnehmerfeld konnten sich die VfLer gut behaupten und Hanna Benenson schwamm über 50m Brust in einer Zeit von 37,23 Sekunden in das Finale über 50m Brust. Hier konnte sie dann allerdings mit 0:38,30 Min. und Rang 8 die Qualifikationszeit nicht bestätigen. In der Entscheidung über 100m Brust lief es für die VfL Schwimmerin hingegen wieder deutlich besser, so schwamm sie in der neuen Bestzeit von 1:25,57 zu einem guten 6. Rang.

Lukas Plamper testete sich in der neuen Schwimmsaison auf der Langbahn aus und erreichte mit seiner Paradelage Rücken über 100m mit 1:08,87 Min. Rang 8 und somit den Sprung unter die TopTen. Trotz Bestzeit hatte er sich über 50m Freistil mehr ausgerechnet. Auf seiner Lieblingsstrecke schlug am Ende  27,50 Sek. an.

Im Jahrgang 2003 gingen für den VfL die Aktiven Jakob Schul und Nils Koch an den Start. Der Einstieg in den Wettkampf über 100m Freistil gelang mit neuen Bestzeiten sehr gut. Den direkten Vergleich konnte Jakob 1:06,35 Min. für sich entscheiden, die Endzeit von Nils lag im Ziel bei 1:07,83 Min. Beide VfLer gingen auch über 100m Brust ins Wasser. Jakob gab auf seiner Paradestrecke richtig Gas und schwamm mit 1:26,19 auf Platz 6. Platz. Nils kam als Zehnter mit neuer Bestzeit von 1:32,39 Min. ins Ziel, trotzdem ist hier wohl noch Luft nach oben. Über 50m Schmetterling lief es für Jakob extrem gut, pulverisierte er mit 0:31,82 Min. seine alte Rekordmarke um nahezu 4 Sekunden.

Als einzige Aktive im Jahrgang 2004 ging Alisa Padva für den VfL an den Start. Die junge Marburgerin nutze die neue Saison und zeigte gleich über 100m Freistil ihre Klasse, wo sie mit einer Zeit von 1:09.83 Min. ganz vorne mitschwimmen konnte. Im  50m Rückensprint rangiert sie mit neuer Bestzeit 0:35,73 Min. auf Rang 13.  Über die 50m Schmetterling stand am Ende mit 35,42 Min. ein weiterer neuer persönlicher Rekord. Am zweiten Wettkampftag haute sie gemäß dem Motto „neuer Tag neues Glück“ über ihre Lieblingsstrecke 100m Rücken richtig einen raus und schwamm in 1:17,63 Min. zum 3. Platz. Beflügelt von der Bronzemedaille nahm sie den Schwung in den 50m Kraulsprint mit  und blieb mit 0:32,39 Sek. 99/100 unter der alten Bestmarke.